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Sightseeing

St.Paul’s Cathedral, Buckingham Palace, Leicester Square, Covent Garden, die Tower Bridge, zahlreiche Museen, das Millenium Wheel – die „must see“ – Liste ist lang, der Aufenthalt in Englands Hauptstadt meist viel zu kurz. Und neben Sightseeing soll sich ja schließlich auch noch eine bißchen Shopping auf der Oxford Street oder am berühmten Camden Market ausgehen. Gerade jetzt nutzen viele aufgrund des günstigen Pfundkurses die Gelegenheit, das früher kaum erschwingliche London zu entdecken.

Viele, recht kostengünstige Hotels in London sind sehr zentral gelegen und so kann man sich nach einem Start in den Tag mit Full-English-Breakfast sozusagen die Metropole London erwandern.

Ein Spaziergang entlang der Themse erweckt den Eindruck eines Open-Air Museums. Startet man in Westminster, dem Regierungsviertel Londons mit den Houses of Parliament und Big Ben kann man auch gleich die Westminster Abbey besuchen, jene Kirche, in der 1066 Wilhelm der Eroberer gekrönt wurde. Sobald man Westminster hinter sich lässt und die Brücke überquert, befindet man sich vor einer weiteren Attraktion der Stadt, dem Millenium Wheel. Wer hier eine Runde dreht, dem bieten sich atemberaubende Ausblicke über ganz London, vorausgesetzt die englischen Wetterverhältnisse sind einem gnädig.

Vorbei an Straßenmusikanten und Gauklern sowie Hot-Dog-Ständen geht der Spaziergang weiter, immer noch entlang der Themse, bis man den Turm des alten Kohlekraftwerks „Bankside Power Station“ sieht, in dem das weltweit größte Museum für moderne Kunst beheimatet ist, das Tate Modern. Über die Millenium Bridge gelangt man ans andere Ufer der Themse, an dem sich die St. Paul’s Cathedral befindet, die zwischen 1675 und 1710 von Sir Christopher Wren erbaut wurde. In St. Paul’s wurden auch Prinz Charles und Lady Di getraut. Bleibt man auf dieser Seite der Themse kommt man nur wenig später am Tower of London vorbei, ein eindruckvoller Gebäudekomplex, der im Mittelalter als Festung, Waffenkammer und Gefängnis diente. Als Herzstück könnte man den White Tower bezeichnen, in dem auch die Rüstung von Henry dem VIII zu besichtigen ist. Auch die Kronjuwelen werden im Tower of London verwahrt. Auskunft über die Geschichte des Towers sowie historische Persönlichkeiten und Ereignisse geben die Beefeaters, die leicht an ihrer Bekleidung zu erkennen sind.

Eine interaktive Karte der Sehenswürdigkeiten können Sie unter london-entdecken.net einsehen.

Vom Tower aus sieht man dann bereits die Tower Bridge, Motiv für zahlreiche Postkarten sowie beliebtes Fotomotiv. Wem dann die Füße schmerzen, und wer sich bereits darauf freut im Hotel die Beine hochzulegen, gelangt mit der U-Bahn schnell zum Ausgangspunkt zurück. Dieser Spaziergang entlang der Themse ist äußerst empfehlenswert.

Es macht Sinn die Erkundungstour durch London ein wenig zu planen und sich zu überlegen, welche Sehenswürdigkeiten, Viertel oder Museen man auf keinen Fall auslassen möchte. In den Rezeptionen der Hotels in London kann man sich so manchen guten Tipp holen. Und wer es nicht schafft an einem Wochenende London zu entdecken, der kommt einfach zurück in die pulsierende Hauptstadt der Insel.

Englisch Sprechen

Frühstück mir Eiern, Speck, Würstchen und Baked Beans – was gibt es typischeres für England? „Full English“ wie es die Engländer nennen und lieben. Die Autos fahren auf der „falschen“ Seite, es regnet immer und die Engländer selbst sind sehr höflich, wenn nicht sogar distanziert und haben einen eigenartigen Sinn für Humor. Stimmt nur teilweise, meint Jan, der diesen Sommer vier Wochen auf der Insel verbracht hat.

Eine Sprachreise England, von seinen Eltern hat er sie geschenkt bekommen. Die wollten mich einfach mal loswerden meint Jan, ihre Ruhe haben und allein auf Urlaub fahren ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Dabei grinst er, denn seine „Strafversetzung“ auf die Insel in Form eines Sprachaufenthalts in London war einfach eine „supercoole Zeit“ sagt er. Er trägt einen Hut, wie ihn viele junge, modebewusste Engländer zur Zeit tragen. Am hat er den gekauft. Überhaupt war dieser sehr bekannte Straßenmarkt eines der Highlights von Jans Aufenthalt.

Mit dem gleichaltrigen Sohn der Gastfamilie hat er Camden an einem Wochenende unsicher gemacht. Jan ist begeistert wie bunt es in Camden zugeht. Es riecht nach asiatischem und indischem Essen, ein Pub folgt dem nächsten, Shops mit modischen Schuhen, T-Shirts ect. wohin man schaut. Etwas teuer kann ein längerer Aufenthalt werden, gibt Jan zu.

Nicht nur für Jan, auch für viele andere junge Menschen ist das Englisch lernen in England ein Erlebnis der besonderen Art. Zahlreiche Sprachreiseanbieter, wie die Schweizer ESL, planen und organisieren gelungene Aufenthalte im Ausland, die wie man an Jans Beispiel sieht nicht nur sprachliche Vorteile bringen, sondern durchaus als horizonterweiternde Erlebnisse bezeichnet werden können, die jungen Mensche fremde Länder und Kulturen näher bringen. Ausgewählte Schulen in und um London bieten Top-Betreuung. In verschiedenen Vierteln der englischen Hauptstadt liegen die Partnerschulen von ESL. Im Zentrum von London, nahe an Covent Garden, oder aber eher etwas außerhalb in Wimbledon oder Greenwich befinden sich die Schulen. Die Studierenden sind ganz in der Nähe untergebracht, damit sich die Anfahrt möglichst kurz gestaltet. Dass es in London tausend Möglichkeiten gibt, die unterrichtsfreie Zeit zu genießen muss wohl nicht ausgeführt werden. Die Partnerschulen bemühen sich ein anspruchsvolles Programm zusammenstellen, das alle Interessensgebiete abdeckt.

Museumsbesuche im , das wie die meisten englischen Museen kostenlos zu besuchen ist, sowie im Tower of London sind genauso auf dem Plan wie Buckingham Palace, West Minster, Madame Taussands Wachsfigurenkabinett und ein gemeinsamer Abend im Pub mit Mitstudierenden.

Man sollte sich ruhig trauen beim Einkauf, auf der Strasse oder auch im Pub Englisch zu sprechen, denn ein Motto sollte jeder Londonreisende beherzigen: Englisch lernen natürlich nur in England! Wo auch sonst.